17.09.11

-164- Pflanzt unerträgliche Momente.

Ich lausche den Stimmen, die durch die angelehnte Tür dringen. Ich fühle mich in diesem Augenblick falsch, meide den Blick durch das Plexiglas und versuche, mich auf meine Aufgaben zu konzentrieren. Stattdessen wieder ein Tagtraum, wieder diese Gedanken. Fürchte mich davor, irgendeinen Laut über meine Lippen kommen zu lassen - Schweigen, Schweigen, Schweigen. Und an das Lächeln denken, als wäre es der perfekte Halt. Dabei stürzt es mich aus der Leere in pures Chaos. Farben über Farben; ich habe Angst, zu ertrinken. Immer noch.

Kommentare:

  1. Du hast recht. Aber so ist er.. Ich kann gar nicht anders. Ich bin selber nicht stolz auf mich, dass ich das so mit mir machen lasse, aber ich kann einfach nicht anders... Ich liebe ihn.

    Danke.

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  2. Da hast du Recht.. nur wie soll man das machen,was man will, wenn man nicht weiß was man will? ..

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