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Die Menschen sind träge in ihrem Fluss, doch ihre Hände sind nicht allein. Meine sind es. Manchmal denke ich, dass es sich besser anfühlt, niemanden zu brauchen. Diese Gefühle reichen bis in meine Fingerspitzen, vibrieren beim Atmen über meine trockenen Lippen … niemand weiß, was ich denke, das ist eine Tatsache, die sich in meine Muster gebrannt hat. Und wenn ich erkalten würde, wäre dort aber auch keiner, der meinen Körper beweint, während meine Seele weiterhin gleich und im Gleichen vor sich hin brütet. (c) O. R. / Nullmond, Sektion Alpha, Kapitel 1 // Bild via Tumblr.

About Julia Mayer

Julia Mayer
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3 SEKTSCHALE(N) MIT HIMBEEREN:

  1. Oh, ein wunderschöner Textauszug, so nachdenklich und wahr - und traurig. Wow ♥ Ich hoffe so so sehr, dass wir bald mehr von deinem Text lesen können ...

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  2. Ui, ein superschöner Text, superschönes Bild & superschöner Song (:
    ich hab dich gleich mal verfolgt!
    ~~
    hanna.

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  3. Die Gedanken sind Frei...

    Ich weiß nicht, ob du inzwischen für deinen Roman einen Verlag gefunden hast, doch ich kann dir etwas anbieten:
    http://www.vindobonaverlag.com/deutsch/
    Oder hast du es da schon probiert?

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