22.05.12

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Und dann gibt es diesen einen Wunden Punkt, der mir die Realität vor der Nase einfach raubt.
Wohin mit den Gedankenenden, wenn alle Ausgänge nur nach Innen führen, anstatt nach außen. Wenn ich nichts mehr hinaus lassen kann; nicht einmal die Erschöpfung.

Kommentare:

  1. Stich dich mit einer Nadel oder einer Gabel, dann siehst du, ob du träumst oder nicht - LOL!

    Sorry, aber obwohl solche Stellen immer schön philosophisch und einen doch zum nachdenken bringen, sind sie so leicht zu durchschauen.

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    1. Wenn du meinst, ich denke, das ist Ansichtssache.

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  2. Ich glaube man kann es nicht wissen. Ich weiß ja nicht einmal, ob ich mir das hier nicht grade alles ausdenke, und ob DU überhaupt wirklich existierst. Ich zitiere dann gern Kurt Tucholsky: "Lasst uns das Leben genießen, so lange wir es nicht begreifen."

    Warum nicht den Moment annehmen, egal woher er kommt? VG, Bärbel

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    1. Ja, einerseits sehe ich es auch so, aber es gibt eben Augenblicke, da möchte man doch schon gern das große Ganze begreifen, nicht wahr?
      Ich versuche auch, nicht zu viel über all das nachzudenken, um mich nicht weiter in Depressionen zu stürzen, aber es ist ein wenig wie die Frage, ob mein Blau genau das gleiche Blau ist, was die anderen auch sehen oder ob bei jedem die Farben anders aussehen? Darauf finde ich einfach keine Antwort.

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