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-562- [Schreibtagebuch] Hey, fertig, oder so.

Für den ersten Tag war das gestern wirklich gut. Ich konnte die erste Überarbeitung von Fuchsnacht endlich beenden und habe selbst dabei Spaß gehabt. Ich mag das Buch, ich glaube, es wird euch auch gut gefallen. Emil und Timon sind mir so sehr ans Herz gewachsen, dass ich ewig gebraucht habe, das Buch zu einem Ende zu führen. Ich wollte sie einfach nicht loslassen. Und auch jetzt nach der ersten Überarbeitung vermisse ich sie etwas. Wobei ich sie noch lange nicht gehen lassen muss, immerhin wartet noch ein Lektorat auf die beiden. Das ist irgendwie auch gut, immerhin will ich aus der Geschichte das Allerbeste herausholen.
Das Schreiben lief nur langsam - und ich schreibe momentan hauptsächlich nachts - aber immerhin habe ich etwas mehr als 600 Wörter geschafft. Neben all meinen anderen Verpflichtungen ist das ein wirklich positiver Schnitt. Außerdem muss ich auch erst mal reinfinden, das darf ich auch nicht vergessen. Das letzte Drittel von Die Schar ist auch das, was ich am Losesten geplant habe, demnach hangle ich mich quasi von einem Abschnitt zum Nächsten und versuche genau darauf zu achten, was meine Charaktere wollen, bzw. dass ihre Intentionen klar sind. Es kommt noch eine Menge Handlung auf sie zu, also will ich natürlich die Plausibilität beibehalten. Mal sehen, ob mir das gelingen wird.

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Julia Mayer
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